Benefizkonzert und Party zu gunsten von:
Skateboarding in Afghanistan? Absolut!
Als die australischen Skateboarder Ollie Perkovich und Sharna Nolan zum ersten Mal durch Kabul skateten, wurden sie sofort von begeisterten Kindern umringt, die unbedingt lernen wollten, wie man Skateboard fährt. Mit den drei Skateboards, die Ollie und Sharna dabei hatten, begannen sie eine kleine Skateboardschule aufzubauen. Eine kleine Gruppe von afghanischen Jugendlichen entwickelte einen großen Enthusiasmus für das Skateboarden und begründete so die erste afghanische Skteboardszene in Kabul. Die Gründer der Skateboardschule nahmen ihre ersten Erfolge zum Anlass in größeren Maßstäben zu denken: Sie brachten mehr Skateboards nach Kabul und begannen mit der realisierung eines einmaligen Projektes in Afghanistan: Auf einem 5428 qm großen Grundstück, dass vom afghanischen olympischen Komitee gestiftet wurde, entsteht ein Skatepark, in dem die Skateboardschüler in einer sicheren Umgebung unterrichtet werden können. Hier soll es auch möglich sein, dass Jungs und Mädchen separat unterrichtet werden, was für viele dieser Mädchen die einzige Möglichkeit ist, am Unterricht teilzunehmen. Außerdem werden Skateboards, Schuhe und Sicherheitsausrüstung verliehen, die wenigsten Kinder können sich diese Dinge leisten.




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