Schön war’s im Sudan, einem Land das eher nicht in den Top 10s der Reisebüros zu finden ist. Highlights gab es viele: Unser trotz Alkoholverbot im Land völlig betrunkener Fahrer der jedem von uns unbedingt zwei Frauen besorgen wollte (viel mehr als: „you two two too?“ hat er nicht mehr raus gebracht); der Billardtisch im Frühstücksraum; die unglaublichen Temperaturen von über 50Grad im Schatten, die es uns unmöglich machten die 400m vom Hotel zum Nil zu überwinden; das Essen bei Marta, der äthiopischen Köchin des Cafes im Goethe Institut; Björn, Jamal und Abbass, die uns einfach super Hosts waren; die Hochzeit mit über 600 Gästen (leider hab ich den Namen von Braut und Bräutigam nie erfahren); … und natürlich unser Workshopteilnehmer (Joyce, BIB, Abbass, Ghetto Boys, …)
Die Workshops liefen dementsprechend auch super. Gerappt wurde auf englisch, französisch, arabisch und dank Cajus natürlich auch auf deutsch. Wir haben mit allen einen Track aufgenommen den wir dann am letzten Abend bei unserem Konzert im sudanesischen National Museum gespielt haben.
Hoffe wir kommen bald wieder zurück in den Sudan.

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